„Guten Tag.“, ein Schaffner mit schwarzem, fleckigem Dreitagebart betritt unser Zugabteil, „Einmal die Fahrkarten, bitte.“
„Na klasse.“, sagt der Kater.
„Was hast du denn?“, frage ich, während ich in meiner Innentasche nach dem Ticket fische.
„Die Frage ist, was ich nicht habe.“
„Oh, da fällt mir aber einiges ein. Taktgefühlt, Verständnis, Hilfsbereitschaft, ein Sättigungsgefühl, ein gewisser Sinn für Ordnung, eine gutmütige Ader.“
„Ich meine meinen Fahrschein.“, der Kater grummelt.
„Du bist doch ein Kater, du brauchst gar keinen Fahrschein.“
„Was weißt du schon? Ich war mal der Hauskater von Mehdorn. Wenn es nach dem ginge, müsstest du sogar schon für deine Jacke ein extra Ticket ziehen.“
„Einmal die Fahrkarten. Bitte.“, der Schaffner steht neben uns.
„Einmal den guten Service. Bitte.“, sagt der Kater.
Ich schaue ihn entgeistert an.
Der Schaffner schaut ihn noch viel entgeisterter an.
Der Kater schaut verständnislos zurück.
„Letzte Woche kam unser Zug drei Mal zu spät.“, setzt der Kater an.
„Das tut mir sehr leid.“, sagt der Schaffner, „Auch, dass er vergangene Woche einmal ersatzlos ausgefallen ist und dass Ihr Regional Express einmal an allen Unterwegsbahnhöfen gehalten hat, weil die vorher fahrende Regionalbahn leider gar nicht gefahren ist. Selbstverständlich tut mir auch Leid, dass wir einen Großteil der Streckenstörungen selbst zu verschulden haben, dadurch, dass wir zwei Weichenheizungen entfernt haben, um Kosten zu sparen. Und das mit der Begründung, dass die Winter jetzt sowieso nicht mehr so kalt werden würden. Ich entschuldige mich außerdem ausrücklich dafür, dass Sie letzten Monat vollkommen arglos in einen Regionalexpress gestiegen sind, der Sie binnen zehn Minuten an Ihr Ziel hätte bringen sollen und dass dieser Regionalexpress kurz vor ihrem Zielbahnhof unplanmäßig die Route geändert hat, ohne das zuvor auf irgendeine Weise daraufhingewiesen wurde. Selbstverständlich tut mir Leid, dass die Fahrt statt der erwarteten zehn Minuten volle drei Stunden in Anspruch genommen hat. Und ich möchte mich bei Ihnen dafür entschuldigen, dass es dauernd Ihre Bahn ist, die mitten auf der Strecke stehen bleiben muss, um einen viel, viel wichtigeren ICE oder Güterzug passieren zu lassen.“
Das Kater schaut mich mich mit zusammengekniffenen Augen an.
„Würdest du bitte aufhören, deine Macht als Schriftsteller dazu zu missbrauchen, anderen Leuten Dinge in den Mund zu legen, die sie sonst niemals sagen würden?“, sagt der Kater.
Ich überlege einen Moment.
„Es tut mir Leid.“, sagt der Kater dann. „Es tut mir Leid, dass ich bei dir eingezogen bin, deine Vorräte plündere, deine Einrichtung verwüste, dich bei den Hausaufgaben und auch sonst dauernd störe, so viele Haare auf dem Teppich, deinen Klamotten und dem Bett lasse, und dass ich mich noch nichteinmal erkenntlich dafür zeige, dass du all das so anstandslos duldest.“
Die Deutsche Bahn
Von Recht und Unrecht der Rechtsprechung
„Komm mal eben.“, ruft der Kater aus der Küche.
Ich stehe von meinem Schreibtisch auf und gehe zu ihm.
„Ich kann nichts dafür.“, sagt der Kater. Er sitzt vor der geöffneten Kühlschranktür. Um ihn herum liegt beinahe der gesamte Vorrat an Lebensmitteln, den unsere Küche zu bieten hat. Der Kühlschrank ist komplett ausgeräumt. Der gegenüberliegende Einbauschrank auch. Nur an die oberen Fächer ist der Kater nicht herangekommen.
„Ich war auf der Suche nach dem Lachs.“, sagt der Kater.
Ich schweige.
„Kannst du mir sagen, wo er ist? Ich kann ihn nämlich beim besten Willen nicht finden.“
Ich schweige weiter.
„Oder haben wir etwa gar keine Lachs da?“, fragt der Kater.
„Doch, wir haben Lachs da.“, sage ich langsam. Sehr langsam.
„Oh, gut. Wo denn?“, will der Kater wissen.
„Er ist da oben. Im Kühlschrank. Ganz hinten.“, sage ich.
„Holst du ihn mir raus? Ich komm da nämlich gar nicht ran.“
„Deswegen steht er da.“, sage ich, „Außerdem bekommst du von mir in nächster Zeit kein Lachs-Baguette mehr.“
„Warum das denn?“, fragt der Kater mit weiten Unschuldsaugen.
„Weil du unsere Küche verwüstet hast.“
„Wann das denn?“, will der Kater wissen.
„Gerade eben.“, sage ich.
„Habe ich gar nicht“, widerspricht er.
„Schau dich mal um. Wonach sieht das hier denn für dich aus?“, frage ich, „Nach preußischer Ordnung?“
„Na ja, vielleicht eher nach hundertwasserscher Ordnung.“, der Kater lässt seine Augen prüfend über das Chaos wandern, „Oder nach Kandinski.“
„Das kann doch nicht wahr sein.“, sage ich.
„Glaubst du etwa nicht mehr an die Realität?“, fragt der Kater.
„Doch. Und ich glaube an eine Realität ohne Lachs für dich.“
„Warum? Was ist denn daran so schlimm, dass ich den Lachs suche?“
„Nicht das Suchen ist schlimm. Nur deine Methode.“
„Dann musst du mir das vorher doch sagen.", sagt der Kater, „Das war nicht unter unseren vereinbarten Regeln aufgeführt.“
„Aber es ist doch vollkommen selbstverständlich, dass man nicht anderer Leute Küchen zerstört!“, rufe ich außer mir.
„Zum Pinkeln das Katzenklo benutzen, nicht mit dreckigen Pfoten über den Teppich laufen, nicht die original Cola-Gläser benutzen, nicht an den Laptop gehen.“, beginnt der Kater die festgelegten Regeln für seine Duldung zu rekapitulieren, „Du kannst mich doch jetzt nicht für etwas bestrafen, das zu dem Zeitpunkt, zu dem ich es getan habe, nämlich vor fünf Minuten, noch gar nicht strafbar war. Das ist Unrecht!“, der Kater stapft entschlossen mit einer Pfote auf.
„In meinen Augen war es Strafbar. Und Unwissenheit schützt bekanntermaßen vor Strafe nicht.“
„Ach.“, sagt der Kater, „Und das sagt ausgerechnet mein Mittäter.“
„Dein Mittäter?“, ich kann der Logik des Katers nicht so ganz folgen.
„Ja, natürlich, was denn sonst? Schon Adenauer hat gesagt, dass man durch ein Unterlassen genauso schuldig sein kann, wie durch das Handeln selbst.“
„Hat er das?“
„Ja.“
„Und was habe ich in deinen Augen unterlassen?“
„Du hast unterlassen, mir beim Lachssuchen zu helfen.“
„Ich konnte gar nicht wissen, dass du Lachs suchst. Wie hätte ich dir da helfen sollen?“
„Ja, ja, das sagst du jetzt so. Wenn jemand der alten Oma auf der Straße die Handtasche klaut, wartest du doch auch nicht erst, bis sie auf dich zukommt und sagt: Hören Sie mal Jungchen, der dreiste Kerl da hinten, der, der so schnell rennt, hat meine Handtasche geklaut. Ob Sie mir vielleicht eben helfen würden?“
Ich schlage meine Hände über dem Kopf zusammen. Mit Katern lässt sich nicht diskutieren.
„Kein Lachs.“, sage ich dann, „Nie mehr.“
„Der von euch, der Frei von Sünde ist“, beginnt der Kater.
Anführungszeichen
He, ich hab deinen Weblog gesehen, du schreibst ja über mich!, „sagt der Kater.“
Wie hast du den denn gefunden?, „frage ich erstaunt.“
Hab deinen Namen gegoogelt., „sagt der Kater.“
Aha.
Aber über die inhaltliche Richtigkeit lässt sich streiten., „sagt der Kater.“
Soso, lässt sich das. Ich bin eigentlich der Meinung, alles tatsachengetreu und erhlich dargestellt zu haben. , „sage ich.“
Nichts da, du stellst mich als ein sadistisches Untier da., „sagt der Kater entrüstet.“
Na ja, man muss ja nicht gleich übertreiben. So schlimm ist es nun auch nicht, „sage ich.“
Wohl, „Meint der Kater“, Außerdem machst du da dauernd was mit dem Anführungszeichen falsch. Da, jetzt schon wieder! Seit wann gehören die denn um das, was jemand sagt?
Du brauchst wohl ein wenig Deutschnachhilfe, oder?, „es ist ein ehrliches Angebot von mir.“
Nichts da, ich war mal der Hauskater von Thomas Mann. Gib mir den Stift, ich korrigier das eben., „Sagt der Kater, kommt auf mich zu und versucht, mir den Stift aus der Hand
Praktikumszeugnisse
„Was suchst du denn da?“, fragt der Kater.
„Ach, nur meine alten Praktikumszeugnisse.“, sage ich, während ich meinen Kopf aus einem großen Umzugskarton hebe.
„Aha.“, sagt der Kater.
„Ja, mir ist gestern Abend schlagartig klar geworden, dass ich in diesem Jahr, wenn denn alles gut läuft, mit der Schule fertig bin.“
„Mhm.“
„Und da würde es ja dann doch so langsam mal Zeit werden, sich zu bewerben. Bei Ausbildungsbetrieben, Universitäten, dem kleinen Kiosk um die Ecke oder bei Pizza Flizza.“
„Aha.“
„Und zumindest bei ersteren wäre es vielleicht gar nicht so schlecht, wenn ich wenigstens eine Bescheinigung über die Praktika vorweisen könnte.“
„Ja, ja.“, sagt der Kater gedankenabwesend, während er wieder ein wenig Holz und ein paar zerknüllte Blätter Papier in den Kamin wirft.
Ich lasse mich erschöpft neben dem kleinen Stapel an Umzugskartons fallen, die ich aus dem Keller geholt habe. Vor mir auf dem Boden erstreckt sich mittlerweile eine Vielzahl von Ordnern, Papieren und alten Zeitungen, von denen ich schon gar nicht mehr weiß, warum ich sie überhaupt aufgehoben habe.
„Was sind schon Zeugnisse und Praktikumsnachweise?“, fragt der Kater plötzlich.
„Naja, heutzutage brauchst du sogar das Abitur, wenn du nur an der Pommesbude arbeiten möchtest. Außerdem wird vom professionellen Pommes District Manager und Sales Representative doch mindestens fließende Fremdsprachenkenntnis verlangt.“, sage ich.
„Ach, immer dieser Leistungsdruck.“, sagt der Kater und schnaubt verächtlich, „Wenn du mit der Schule fertig bist, sollst du nebenbei am Besten gleich noch fünf Praktika und ein Auslandsjahr hinter dir haben, außerdem die Teilnahme an ungezählten Arbeitsgemeinschaften und soziales Angagement innerhalb und außerhalb der Schule. Von einem Schnitt, der nicht schlechter als eins komma vier sein darf ganz zu schweigen.“
„Hmm.“, sage ich.
„Und du unterwirfst dich diesen Zwängen auch noch!“, sagt der Kater.
„Ich unterwerfe mich diesen Zwängen auch noch?“, frage ich.
„Ja, genau, du unterwirfst dich diesen Zwängen auch noch!“, sagt der Kater.
„Aha.“, sage ich, „Warum?“
„Na, weil du derart viel Zeit und Energie verschwendest, nur um ein paar Stücke Papier zu finden, die für dich noch nicht einmal einen besonderen emotionalen Wert haben. Du brauchst sie nur, um in der Gesellschaft zu funktionieren.“
„Aha.“, ich klinge noch nicht ganz überzeugt.
„Du klingst noch nicht ganz überzeugt.“, stellt der Kater fest
„Nein, ich klinge noch nicht ganz überzeugt.“, sage ich überzeugt.
„Hmm.“, der Kater schweigt einen Augenblick. Dabei wirft er wieder ein paar Blatt Papier ins Feuer.
„Ich wusste gar nicht, dass du damals bei deinem Praktikum sogar im Kassenbereich eingesetz wurdest.“, sagt er, während er zusieht, wie das maschinenbeschriebenen und handunterzeichnete Papier langsam verbrennt und zu einem schwarzen Häufchen Asche wird.
Lachs-Baguette
Es ist kurz nach sechs Uhr morgens. Ich sitze am Küchentisch und esse eine Scheibe Brot. Neben mir, auf dem Tisch, sitzt der Kater und liest in der Zeitung, die aufgeschlagen vor uns liegt. Vor sich hat er eine Tasse Pfefferminztee stehen.
„Du?“, fragt der Kater.
„Mhm?“, mache ich.
„Danke für den Tee.“
„Kein Ding.“
„Sag mal, würdest du mir vielleicht auch noch was zum Frühstück machen?“
„Was willst du von mir?“, frage ich etwas ungläubig zurück. Ich habe es schon für eine furchtbar noble Geste von mir gehalten, den Kater überhaupt in mein Haus zu lassen. Ganz zu schweigen davon, dass er auch noch die Nacht über bei mir schlafen durfte, dass ich ihm eine Tasse Tee gemacht habe und mit ihm die Zeitung teile.
„Am liebsten eigentlich den Räucherlachs.“, sagt der Kater, „Den hab ich vorhin bei euch im Kühlschrank gesehen.“
„Aha.“, sage ich. Hat er meine Frage wirklich missverstanden oder ignoriert er meinen leicht entrüsteten Unterton aus reiner Berechnung?
„Also, machst du mir jetzt was zu essen?“, fragt der Kater. „Wie wäre es mit einem Lachs-Baguette? Ihr habt doch bestimmt noch irgendwo Ei und frischen Salat, oder?“
„Du machst wohl Witze.“, sage ich. Man wird ja wohl noch hoffen dürfen.
Der Kater legt seinen Kopf schief und schaut mich mit großen Augen an. Nein, er macht keine Witze.
„Hör zu.“, beginne ich, „Ich kann dir jetzt nichts zu essen machen, ich muss gleich los. Sonst komm ich zu spät zur Schule.“
„Ach, was ist schon Schule?“, fragt der Kater.
„Ich mache dieses Jahr mein Abitur.“, sage ich, „Da möchte ich nicht dauernd zu spät kommen.“
„Nicht dauernd zu spät kommen.“, wiederholt der Kater, „Du kommst also häufiger zu spät. Dann kann es auf dieses eine Mal mehr oder weniger auch nicht ankommen.“
Genervt blicke ich über den Rand meiner Brotscheibe zum ihm.
„Du kannst den Rest von meinem Brot haben.“, sage ich schließlich.
„Den möchte ich aber gar nicht. Ich will ein Lachs-Baguette.“
„Das bekommst du aber nicht, meine Eltern brauchen den Lachs Bestimmt noch zum Kochen.“
„Ach, komm schon.“
„Nein.“
„Ich will jetzt aber mein Lachs-Baguette haben!“, ruft der Kater und springt vom Tisch. Keine drei Sätze später ist er schon beim Kühlschrank angelangt und versucht ihn mit seinen Pfoten aufzubekommen. Irgendwann gibt er auf und springt auf die Arbeitsfläche.
„Ich muss dich warnen.“, sagt er, während er über das Cerankochfeld läuft, „Ich bin ein furchtbar schlechter Koch. Wenn du mich alleine Futter machen lässt, liegt danach bestimmt die ganze Küche in Schutt und Asche. Ach, was sage ich? Das ganze Haus!“
Aus irgend einem Grund glaube ich ihm aufs Wort. Er springt rüber zur Spüle und wirft dabei zwei Gläser um. Eines zerschellt auf dem Boden.
„Ist ja gut.“, sage ich, stehe auf, gehe zum Kühlschrank und hole den Lachs heraus.
Pfefferminztee
Ding Dong. Es klingelt an der Tür. Widerwillig lege ich das Buch zur Seite und stehe auf. Ding Dong. Schon wieder. Es ist elf Uhr abends. Wer hat bloß die Nerven, mich um diese Zeit zu stören?
Ich drehe den Schlüssel im Schloss, drücke die Klinke herunter und öffne die Tür einen Spalt breit. Kalte Winterluft schlägt mir entgegen. Es hat geschneit. Auf den Stufen vor meiner Tür sitzt ein Kater. Sonst ist weit und breit niemand zu sehen. Ich zwinge mich, meinen Kopf aus der Tür hinaus in die Kälte zu stecken, blicke nach rechts, dann nach links. Ich seufze, ziehe meinen Kopf zurück ins Warme und schließe die Tür.
Ein wenig verärgert setze ich mich wieder in den gemütlichen Sessel und taste gedankenverloren nach der Tasse Tee, die irgendwo auf meinem Beistelltischchen stehen muss. Enttäuscht ziehe ich die Hand zurück. Die Tasse ist schon kalt. Dabei war ich, vollkommen versunken in meine Lektüre, noch nicht einmal dazu gekommen, auch nur einen einzigen Schluck zu trinken.
Ding Dong. Diesmal bleibe ich sitzen. Ding Dong. Ding Dong. Es reicht doch wohl, wenn man sich einmal seinen Spaß mit mir erlaubt. Ding Dong.
Ich reiße die Tür auf. Der Kater sitzt immer noch auf den Stufen. „Hallo.“, sagt er. Ich blinzle ein wenig verwirrt und verloren.
„Hallo.“, sage ich dann.
„Darf ich reinkommen? Hier draußen ist es furchtbar kalt.“
Ich nicke. Der Kater huscht an mir vorbei in das Haus. Als ich wieder in mein Wohnzimmer komme, hat er es sich schon auf dem Teppich vor dem Kamin gemütlich gemacht.
„Schön hast dus hier.“, sagt er. Ich starre ihn an. „Eher einer von der schweigsamen Sorte, wie?“, er legt seinen Kopf schief und schaut mich prüfend an.
Eigentlich will ich ihm widersprechen.
„Ist das Pfefferminztee da in der Tasse?“, fragt der Kater weiter.
„Mach dir keine Hoffnungen.“, sage ich schließlich, als ich meine Worte wieder finde, „Der ist schon lange kalt.“
„Mag ich sowieso nicht.“, sagt der Kater.
Ich drehe mich langsam um und gehe in die Küche, um heißes Wasser für eine neue Tasse Tee aufsetzen. Oder gleich für eine ganze Kanne. Als ich zurückkomme, um meine Tasse zu holen, ist sie bis auf einen kleinen Rest leergetrunken. Der Kater liegt zusammengerollt und mit geschlossenen Augen vor dem Feuer und schnurrt genüsslich.